Sonntag, 30. Dezember 2012

Geburtstag & Weihnachten

Hallöchen, Leute!

In Lorne (das ist eine Stadt im Westen von Melbourne ) habe ich meinen Geburtstag gefeiert.


An dem Tag habe ich mit meinem Vater und meiner Mutter ganz viel Tennis gespielt. Danach sind wir an den Strand von Lorne gegangen. Der Strand ist wunderschön. Am Abend sind wir dann noch in ein nettes Restaurant gegangen. Heiligabend verlief genauso wie mein Geburtstag. Nur dass wir (meine Eltern, ich wäre nie auf so eine Idee gekommen) eine total doofe Idee hatten. Die lautet: Koalas angucken. Dann sind wir da hin gefahren, leider zu spät und dann haben wir uns gewundert, dass es schon zu dunkel war, um sie zu sehen.
Später an der Great Ocean Road haben wir aber noch viele Koalas gesehen,von ganz nah und auch über der Straße hängend. Deswegen hatte man ein bisschen Angst, dass sie auf die Straße fallen.


Hier in Australien kriegt man die Geschenke erst am 25., deswegen habe ich sie auch erst am 25. gekriegt. Beim Christmaslunch (Mittagessen), ebenfalls am 25., lässt man auch Christmascracker knallen. Christmascracker haben eine Bonbonform und wenn jemand an der einen Seiten zieht und jemand anderes an der anderen Seite, dann knallt es ganz laut und der Christmascracker platzt. Innen drin ist ein Witz ein funny hat (Papierhut, den man beim Essen aufsetzt) und eine Plastikfigur.    


Danach waren wir bei den 12 Aposteln die fanden  Mama und Papa ganz spannend (sind nur Felsen die aus dem Wasser ragen), ich jedenfalls fand sie langweilig. Aber ich bin dann noch mit meinem Vater in eine Höhle geklettert. Da haben Fledermäuse drin gelebt.



Freitag, 28. Dezember 2012

Phillip Island

Hallo, Leute!

Auf Philip Island haben wir eine Pinguinparade gesehen. Leider haben die Leute hier in Australien nicht so ein gutes Zeitgefühl. Deswegen mussten wir noch Einundeinehalbestunde warten bis wir die ersten Zwergpinguine gesehen haben. Aber bis sie zu ihren Kleinen gegangen sind, um sie mit dem gefangenen Fisch zu füttern, hat es noch mal eine halbe Stunde gedauert. Die Pinguine waren total ängstlich weil sie befürchteten, dass noch große Raubvögel in der Luft sind.  Deswegen sind sie immer wieder aus dem Wasser und wieder ins Wasser gegangen. Aber dann hat eine Gruppe es gewagt und danach haben es auch andere Gruppen gemacht.

Danach haben wir noch sich um das Essen prügelnde Pelikane gesehen.


Am Tag darauf habe ich noch drei Stunden gesurft. Die Wellen waren riesig und es hat total gut geklappt.


Ich bin auch zum ersten mal Gokart gefahren. Leider durfte man erst mit 12 Jahren alleine fahren. Deswegen musste ich mit meinem Vater fahren. Aber er ist ein wirklich guter Gokart-Fahrer. 


Dienstag, 18. Dezember 2012

Tasmanien

Hi, Leute!

Wir sind grade auf Tasmanien. Als wir nach Bruny Island (eine Insel die zu Tasmanien gehört. ) gekommen sind, haben wir gleich erst mal unser riesiges Wohnmobil genossen. Eigentlich ist es für sechs Personen gedacht aber wir sind nur zu dritt. Unser Wohnmobil ist 7m lang und 3,50m hoch, innen hat es eine Heizung, ein Badezimmer mit Toilette und Dusche. Eine  Lümmelecke haben wir auch noch.

 

Die  tollste Sache die wie auf Bruny Island gemacht haben ist, dass wir mit einem Schnellboot gefahren sind. Dabei haben wir einen riesigen Waldbrand gesehen und Seelöwen.


Als wir wieder auf Tasmanien waren sind wir zum  Cradle Mountain gefahren. Als wir dort angekommen sind, musste ich erst einmal einen Schock erleiden, weil wir so was von am A. der Welt waren. Aber es gab trotzdem eine Tourist Information. Natürlich sind wir da erst mal rein und haben eine Karte geholt. In der Information war so eine tolle Angestellte, dass Papa von ihr geschwärmt hat, natürlich wurde Mama gleich ganz eifersüchtig. Als wir dann endlich auf dem Campingplatz waren wurde mir mitgeteilt, dass man super wandern kann.


Da dachte ich: “Oh mein Gott habe ich nicht heute schon genug gelitten.“ Wundert euch nicht wenn ihr lange nichts mehr von mir hört, vielleicht erhole ich mich über den ganzen Urlaub nicht mehr von dem Schock.      



Donnerstag, 6. Dezember 2012

Melbourne


Viele Grüße aus Melbourne. Die ersten vier Tage haben wir im Pegasus Hotel gewohnt. Das wurde erst an dem Tag eröffnet, als wir da angekommen sind. Als erstes sind wir in ein altes Schwimmbad gegangen. Da gab es 30 Meter Bahnen, normalerweise sind sie 25 oder 50 Meter lang. Aber am coolsten war das hardrock- Klettercenter. Da bin ich immer 18 Meter hoch geklettert (Die Wände waren auch nur 18 Meter hoch.) 

Wir waren auch in einem alten Gefängnis in dem wurden früher ganz viele Sträflinge hingerichtet. Und wir wurden auf unserer Tour wie Gefangene behandelt. 
 
In Melbourne sind wir auch bei Mamas ehemaligen Schülern untergekommen. Der älteste Junge ist gerade 12 geworden und heißt Maximilian. Seine Schwester ist 10 Jahre alt und heißt Elisabeth. Da wäre noch Sebastian mit acht Jahren. Danach kommt Josephine. Sie ist sieben. Und das letzte Kind heißt Henriette und ist drei. Ich fand es richtig schön bei ihnen. Auch weil sie einen Pool und ein Trampolin im Garten hatten aber am meisten, weil die ganze Familie sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr nett war. 
 
Am Montag und bin ich mit Maximilian in seine Schule gegangen die heißt Geelong Grammar School. Da musste man Schuluniformen anziehen, die sahen so aus. 
Die Schule hatte auch einen riesigen Schulhof, es war eigentlich ein Rugbyfeld. In einem Jahrgang sind auch nur 26 Kinder, die sich einen großen Klassenraum teilen müssen. Aber man kann auch den Klassenraum unterteilen. Deswegen sind es eigentlich zwei Klassen mit jeweils 13 Kindern. Die Schule hat Klassen von 1 bis 6 und einen Kindergarten. Die Klassen von 1 bis 4 heißen Primary School und Klasse 5/6 heißen Junior School. Ab Klasse 7 ist die Geelong Grammar School ein ganz berühmtes Internat, auf dem auch mal Prinz Charles war.

Ich habe auch einen kleinen Vortrag über unsere Australien-Reise gehalten. Da war ich zuerst etwas nervös, weil ich den Vortrag auf Englisch halten musste, aber es ging dann ziemlich gut. 
Die Klasse war sehr nett und wenn ich mal etwas nicht verstanden habe, dann hat mir Maximilian geholfen, denn er kann ja auch gut Deutsch reden. Ich habe auch mates (Kumpel) gefunden. Die heißen: Max und Carlo.