Donnerstag, 6. Dezember 2012

Melbourne


Viele Grüße aus Melbourne. Die ersten vier Tage haben wir im Pegasus Hotel gewohnt. Das wurde erst an dem Tag eröffnet, als wir da angekommen sind. Als erstes sind wir in ein altes Schwimmbad gegangen. Da gab es 30 Meter Bahnen, normalerweise sind sie 25 oder 50 Meter lang. Aber am coolsten war das hardrock- Klettercenter. Da bin ich immer 18 Meter hoch geklettert (Die Wände waren auch nur 18 Meter hoch.) 

Wir waren auch in einem alten Gefängnis in dem wurden früher ganz viele Sträflinge hingerichtet. Und wir wurden auf unserer Tour wie Gefangene behandelt. 
 
In Melbourne sind wir auch bei Mamas ehemaligen Schülern untergekommen. Der älteste Junge ist gerade 12 geworden und heißt Maximilian. Seine Schwester ist 10 Jahre alt und heißt Elisabeth. Da wäre noch Sebastian mit acht Jahren. Danach kommt Josephine. Sie ist sieben. Und das letzte Kind heißt Henriette und ist drei. Ich fand es richtig schön bei ihnen. Auch weil sie einen Pool und ein Trampolin im Garten hatten aber am meisten, weil die ganze Familie sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr nett war. 
 
Am Montag und bin ich mit Maximilian in seine Schule gegangen die heißt Geelong Grammar School. Da musste man Schuluniformen anziehen, die sahen so aus. 
Die Schule hatte auch einen riesigen Schulhof, es war eigentlich ein Rugbyfeld. In einem Jahrgang sind auch nur 26 Kinder, die sich einen großen Klassenraum teilen müssen. Aber man kann auch den Klassenraum unterteilen. Deswegen sind es eigentlich zwei Klassen mit jeweils 13 Kindern. Die Schule hat Klassen von 1 bis 6 und einen Kindergarten. Die Klassen von 1 bis 4 heißen Primary School und Klasse 5/6 heißen Junior School. Ab Klasse 7 ist die Geelong Grammar School ein ganz berühmtes Internat, auf dem auch mal Prinz Charles war.

Ich habe auch einen kleinen Vortrag über unsere Australien-Reise gehalten. Da war ich zuerst etwas nervös, weil ich den Vortrag auf Englisch halten musste, aber es ging dann ziemlich gut. 
Die Klasse war sehr nett und wenn ich mal etwas nicht verstanden habe, dann hat mir Maximilian geholfen, denn er kann ja auch gut Deutsch reden. Ich habe auch mates (Kumpel) gefunden. Die heißen: Max und Carlo. 

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