Mittwoch, 30. Januar 2013

Kangaroo Island

Wir sind auf Kangaroo Island (hier gibt es eigentlich gar nicht so viele Kangaroos).


Aber die Fähre hat 402$ für ein Auto und drei Personen gekostet, obwohl es nur eine halbe Stunde Fahrt war. Als erstes waren wir im Flinders Chase National Park. Es war ein sehr nettes Hotel aber das Zimmer war ziemlich klein, es gab ein kleines Badezimmer, ein Doppelbett und ein Einzelbett.


Auf jeden Fall waren wir noch bei den Remarkable Rocks. Die wurden Tausende von Jahren vom Wasser geschliffen und sind total glatt, deswegen hatte ich auch ein paar Kletterunfälle. Seelöwen mussten wir dann auch noch angucken. Die waren aber eigentlich nicht so spannend, bis zwei angefangen haben zu kämpfen.
Danach waren wir am American River und sind zur Stokes Bay gefahren. Zum Strand mussten wir durch Felsen durch gehen. Es war ein super Surf- und Schnorchelstrand. Eine Steinmauer hat die Wellen abgewehrt und in dem ruhigen Wasser kann man gut Fische sehen. Ich und mein Vater haben auch eine Wasserhöhle entdeckt. Sie war zwar eher klein und fein und nicht groß.


Ich habe es sogar geschafft von einem Stein zu springen. Schreibt mir eine Email wenn ihr es auch geschafft hättet von dem Stein zu springen.   

Mittwoch, 23. Januar 2013

Yankalilla

Wir sind gerade mehr oder weniger in Yankalilla bei einer Gastfamilie (auf einem Hügel den man nur mit einem Four Wheel Drive befahren kann). Mit unserem Auto kommen wir da nicht hoch, aber die Familie hat einen 4WD mit einer Pritsche und da stehe ich mit den Kinder immer drauf wenn wir den Hügel rauf oder runter müssen.



Die Familie ist total groß und ich spreche mit den Kindern auch schon fast so viel wie mit meinen Freunden – auf englisch. Ich habe auch schon mal im Schlaf Englisch gesprochen.

Mein bester Freund hier heißt Orion (der ist 10 Jahre alt),


danach kommt Jarrah (13) und das einzige Mädchen heißt Sahara (9). Die Eltern heißen Karl und Rachel. Sie sind sehr nett und gastfreundlich. Aber leider spielen die Kinder 4 Stunden am Tag an ihren iPods und an ihrem  Computer. Das hört sich jetzt erst mal cool an aber so wird langsam nervt es richtig.


Ich habe aber die Macht Orion und Jarrah daran zu hindern noch länger an ihren iPods rumzuspielen: Ich und mein Vater haben uns dazu ein Projekt ausgedacht: Wir haben den Basketballkorb repariert und ein neues Brett angebracht.



Papa hatte noch andere Projekte, er hat zum Beispiel Karl geholfen, die Toilette von dem Haus in dem die Gäste eigentlich wohnen sollen zu bauen.
Ich hatte hier auch eine eigene Aufgabe: Die Hühner zu füttern und Eier zu suchen. Die Hühner waren ganz zutraulich und ich konnte sie sogar auf den Arm nehmen, sogar den großen Hahn Barney.



Wir schlafen hier im Zelt und haben einen alten Wohnwagen als Kleiderschrank. Die restliche Zeit sind wir aber mit der Gastfamilie zusammen, z. B. in deren Haus.


Das ziemlich beste bis jetzt ist das Fahrrad-Springen und das Klippen-Springen. Für das Fahrrad-Springen haben sie sich sogar eine Rampe mit Hilfe ihres Traktors gebaut. Auf der Rampe bin ich sogar 1½  Meter horchgesprungen.


Das Klippen-Springen war abseits eines Strandes (500 Meter über Felsen kraxeln). Aber dann fing das Abenteuer erst richtig an. Dann musste man nämlich richtig auf einer total steilen Felswand klettern und das in 1-7 Meter Höhe. Mein Papa ist sogar von dem sieben Meter hohen Felsvorsprung gesprungen aber natürlich habe ich es auch geschafft.


Das Döfste aber war, dass ich mit einem Fahrrad, das nur eine Rücktrittbremse hat den steilen Hügel runter gefahren bin. Wenn ich zu doll auf die Bremse getreten hätte, wäre ich zu doll gedriftet. Also wurde ich zu schnell und bin mit 40 km/h in einen stachligen Busch gefahren. Die Hose ist gerissen und ich habe überall Wunden...

Donnerstag, 3. Januar 2013

The Grampians

Wir sind grade in den Grampians. Das ist ein Gebirge in der Nähe von Lorne.


Da sind wir in ein Aborigine Center gegangen und haben einen Bumerang mit Grashalmen und Farbe angemalt. Nur kam ich nicht so schnell voran deswegen war zum Schluss die ganze Familie dran beteiligt. Aber es ist gar nicht so schlecht geworden.


Ich bin auch zum ersten mal Auto gefahren (auf einer Schotterstraße). Aber es hat total Spaß gemacht und noch ein tipp für eure Eltern: wenn ihr euer Kind zum ersten mal fahren lasst, dann eher mit einem geliehenen Auto.