Donnerstag, 28. Februar 2013

Jurien Bay

In Jurien Bay haben wir eine Seelöwen Tour gemacht, mit schwimmen. Also haben wir Schnorchelsachen bekommen und sind aufs Meer gefahren.



Als wir dann da waren, sind wir ins Wasser gesprungen. Natürlich kamen gleich Seelöwen, und ich habe sofort mit einem gespielt. Ihre Lieblingsspiele sind: Du machst etwas vor und sie machen es nach. Und im Kreis schwimmen.



Aber dann ist ein großer Seelöwe rein gekommen. Der eine von drei Männern auf der Insel. Mit dem wollte man gar nicht zusammen stoßen, und er wollte auch nicht spielen. Er wollte einfach nur nach seinen Frauen gucken (die Frauen haben mit uns gespielt). Mit uns waren noch vier Schweizer aus Zürich auf dem Boot, und das waren nicht die ersten Schweizer, die wir getroffen haben. So langsam glaube ich, dass ein 1/8 der Bevölkerung aus der Schweiz in Australien ist.
Auf unserem Campingplatz gab es noch ein jumping pillow (pillow bedeutet Kissen.) Ein jumping Pillow ist ein aufgeblasenes Plastikkissen. Alle Kinder aus der Stadt nutzen das, und mit denen habe ich dann den ganzen Nachmittag gespielt.

Dienstag, 26. Februar 2013

South - mal wieder

Auf dem Weg von Hamelin Bay nach Pemberton bin ich von einem Seil in den Blackwood River gesprungen. Das bedeutet, ich habe mich wie Tarzan geschwungen und bin in das Wasser gesprungen.


Außerhalb von Pemberton sind wir auf den Bicentennial Tree geklettert (eigentlich nur auf die erste Plattform und die war ungefähr in 25 Metern Höhe), der ganze Baum war aber 75 Meter hoch. Aber wir sind nicht einfach so hoch geklettert, sondern in den Baum waren Metallstangen als Stufen reingehauen. Aber genaueres erfahrt ihr von einem Foto.


In Pemberton hatten wir einen Super Pool, der war mit Flusswasser befüllt und war riesig. Die zweite gute Sache war, dass ich endlich mal wieder Fußball spielen konnte, weil der Campingplatz eine große Rasenfläche hatte.


Den Tag davor hatten wir die Idee uns Mountainbikes auszuleihen, aber dann war es ungefähr 40° heiß. Natürlich haben wir es trotzdem gemacht. Also hieß es (am Anfange) 5 Kilometer in der Hitze zu einem Staudamm bergauf fahren (das hat uns die Frau vom Fahrradverleih empfohlen.) Aber als wir auf der Fahrradtour waren wollte das Ende nicht kommen. Dann endlich haben wir den Staudamm gesehen und kamen glücklich an. Schlussfolgerung: Nie auf Fahrradverleiherin  hören.


In Walpole haben wir Bekanntschaft mit 5 netten Rentnern gemacht. Aber was ich am besten fand in Walpole war, dass die Rentner gesagt haben, das ich ja ohne Akzent spreche und meine Eltern hätten schon einen deutschen Akzent. In  Walpole gab es eigentlich nur einen Treetop Walk, aber der war ziemlich gut, weil er in 40 Meter Höhe ist. Da gab es auch ausgehöhlte Bäume. Die waren aber nur ausgehöhlt, weil kleine Waltbrände sie ausgebrannt haben.


Bei Denmark (Dänemark in Deutsch) gab es einen Strand vor dem ganz viele Steine im Wasser lagen und deswegen gab es dort so gut wie keine Wellen. Das Ganze hieß Green’s Pool und da konnte man vortrefflich Schnorcheln. Wir haben sogar 40cm lange Fische gesehen.


In Denmark selbst wohnten wir auf einem doofen  Campingplatz. Ich fand ihn doof, weil wir eine kleine Diskussion hatten, welchen Campingplatz wir nehmen. Denn es gab noch einen anderen Campingplatz, der einen Tennisplatz, ein Basketballfeld hat und das alles konnte man für frei machen. Aber auf unserem Campingplatz gab es eine Tigersnake, das ist die zweitgiftigste Schlange Australiens und vielleicht sogar der Welt.

Albany ist hier die älteste Stadt von Western Australia, und ist auch mit 25000 Einwohnern gar nicht so klein. Wir wurden auf jeden Fall Stammkunden beim Cafe York Street. Im Cafe wurde von einer Deutschen gekellnert. Am ersten Tag waren wir auf dem Mount Adelaide und auf dem Mount Clarence. Auf Mount Adelaide ist eine Festung, mit Bunker und Kanonen, die man sogar selbst steuern kann. Mit der Kurbel, die ich auf dem Foto in der Hand habe, habe ich die Kanone gesteuert.  Es gab aber auch große Kanonen, die 16 Kilometer weit schießen konnten.

Der Mount Clarence war sozusagen eine ganze Gedenkveranstaltung. Überall an dem Rand der Straße waren für jeden gefallenen Krieger aus irgendeinem Krieg ein Baum gepflanzt.

Zum Schluss waren wir noch auf der Amtiy, das ist das nachgebaute Schiff von den ersten Siedlern in Albany.


Außerhalb von Albany waren wir noch mal am Little Beach. Da waren grade riesige Wellen, deswegen hat Bodyboarden richtig Spaß gemacht.


Dienstag, 19. Februar 2013

Westcoast

Wir sind gerade an der Westküste von Australien. In Busselten gibt es denn längsten Steg der Südhalbkugel. Er ist 1,8 Kilometer lang und drum herum gibt es einen Marathon, also schwimmen die Athleten 3,6 Kilometer. Man kann auch mit einer Bahn (kann man nicht richtig Bahn nennen, weil die Höchstgeschwindigkeit war nur 5 km/h pro Stunde) auf den Steg fahren.


Nächster Stop war Yallingup. Da lebten wir auf einem Campingplatz der nah am Meer lag. Direkt vor dem Strand lag ein Riff in dem viele Fische leben. Im Wasser war so eine Starke Strömung das du dich über das Riff treiben lassen konntest und nicht paddeln musstest.


Am nächsten Tag sind ich und mein Vater am Smith`s Beach gesurft. Aber leider brachen die Wellen viel zu früh am Strand und waren auch viele zu groß (ungefähr 7 Meter hoch). Danach war ich deprimiert, weil die Frau im Surfladen gesagt hatte, dass das eher ein Strand für Anfänger sei.

Danach waren wir in einer der Top 5 größten Städte Western Australias (WA). Es heißt Margret River, aber es hat nur 4500 Einwohner. WA  hat  auch nur die Einwohnerzahl von Hamburg, dabei ist es mehr als 7 mal so groß wie Deutschland.

Ich weiß es wird so langsam langweilig. Aber wir waren mal wieder an einem Strand. Vielleicht beineiden mich manche, aber wenn ihr in Australien wärt, dann hättet ihr es wahrscheinlich auch so langsam mal satt.( An die, die mich beneiden: Bitte den fett geschriebenen Text nicht lesen). Aber wie an so vielen Stränden hatte es richtig Spaß gemacht, weil da schön große Wellen waren und ich gar nichts machen musste, ich wurde einfach von der Welle mitgerissen und bin ohne Bodyboard oder Surfboard gesurft. 

OK, jetzt können alle wieder gucken. Am Abend waren wir noch im Freilichtkino und haben den Hobbit geguckt. Ich glaube den Film gibt es erst in Englisch, also gibt es den vielleicht noch nicht bei euch.

  
In Hamelin Bay waren wir auf einem super schönen Campingplatz und am Strand waren viele Rochen sogar zwei mit 2 Meter Spannweite. Natürlich sind wir gleich zu meiner kleine Unterwasserkamera gestürmt und haben gefilmt.



Montag, 11. Februar 2013

Perth

Wir sind gerade in  Perth das ist die Hauptstadt von Western Australia (WA). Hier in WA ist es total heiß. Ich beneide euch gerade. Wir sind erst mal zum King’s Park  hoch gegangen (hoch weil er auf einem Hügel liegt.) Von da aus konnte man gut die Skyline von Perth sehen.


Am Tag darauf sind wir nach Fremantle gefahren. Das ist ein Stadtteil von Perth. Dort sind wir mit einer Fähre hin gefahren. Auf der Fahrt haben wir viele teure Häuser gesehen und der Fährefahrer hat die ganze Zeit über die Preise gelabert.


Danach waren wir noch in einem Maritim Museum. Da gab es viele Schiffe, zum Beispiel von einem Typen, der ist drei mal um die Welt gesegelt aber ganz allein. Und am Cap der Guten Hoffnung Stand er fast senkrecht nach unten.


Wieder zurück in Perth waren wir noch in einer Münzerei. Da gibt es das zweitgrößte Gold Nugget der Welt und sie haben eine 9999 kg Gold Münze.


Weil es so heiß war sind wir dann noch in die Kneipe gegangen, wo sich früher die Goldgräber betrunken haben und da habe ich Kartenhäuschen gebaut.


Donnerstag, 7. Februar 2013

Adelaide

Mal wieder in einer Großstadt: Unser Hotel ist total cool, wir wohnen im 18 Stock und können über ganz Adelaide gucken (der 18 Stock ist ungefähr 30 – 38 Meter hoch.) Unser Pool ist im 6 Stock (10 Meter.) Der Pool steht ein bisschen vor, also er geht sozusagen in einen Balkon über. Das Gute daran ist, dass man von dem Poolbalkon nach unten schauen kann, weil der Balkon aus Glas besteht (kann man das auf dem rechten Foto erkennen?).


Wir waren auch im South Australia Museum. Da gab es einen riesigen Tintenfisch, der über drei Stockwerke groß ist, und es gab auch eine Abteilung nur mit ausgestopften Säugetieren. Die Tiere, die ich kannte waren größer als ich sie mir vorgestellt hatte und ein Viertel kannte ich aber vorher nicht.
Wir haben auch Freunde von meiner Geigenlehrerin besucht. Sie haben drei Kinder: Jakob, Oliver und Nicolas. Ich habe ganz viel Tischtennis mit den Kindern gespielt. Ich glaube, der Oliver konnte nicht so gut verlieren, jedenfalls habe ich immer gewonnen und er war ein bisschen sauer.