Auf dem Weg von Hamelin Bay nach Pemberton bin ich von einem Seil in den Blackwood River gesprungen. Das bedeutet, ich habe mich wie Tarzan geschwungen und bin in das Wasser gesprungen.
Außerhalb von Pemberton sind wir auf den Bicentennial Tree geklettert (eigentlich nur auf die erste Plattform und die war ungefähr in 25 Metern Höhe), der ganze Baum war aber 75 Meter hoch. Aber wir sind nicht einfach so hoch geklettert, sondern in den Baum waren Metallstangen als Stufen reingehauen. Aber genaueres erfahrt ihr von einem Foto.
In Pemberton hatten wir einen Super Pool, der war mit Flusswasser befüllt und war riesig. Die zweite gute Sache war, dass ich endlich mal wieder Fußball spielen konnte, weil der Campingplatz eine große Rasenfläche hatte.
Den Tag davor hatten wir die Idee uns Mountainbikes auszuleihen, aber dann war es ungefähr 40° heiß. Natürlich haben wir es trotzdem gemacht. Also hieß es (am Anfange) 5 Kilometer in der Hitze zu einem Staudamm bergauf fahren (das hat uns die Frau vom Fahrradverleih empfohlen.) Aber als wir auf der Fahrradtour waren wollte das Ende nicht kommen. Dann endlich haben wir den Staudamm gesehen und kamen glücklich an. Schlussfolgerung: Nie auf Fahrradverleiherin hören.
In Walpole haben wir Bekanntschaft mit 5 netten Rentnern gemacht. Aber was ich am besten fand in Walpole war, dass die Rentner gesagt haben, das ich ja ohne Akzent spreche und meine Eltern hätten schon einen deutschen Akzent. In Walpole gab es eigentlich nur einen Treetop Walk, aber der war ziemlich gut, weil er in 40 Meter Höhe ist. Da gab es auch ausgehöhlte Bäume. Die waren aber nur ausgehöhlt, weil kleine Waltbrände sie ausgebrannt haben.
Bei Denmark (Dänemark in Deutsch) gab es einen Strand vor dem ganz viele Steine im Wasser lagen und deswegen gab es dort so gut wie keine Wellen. Das Ganze hieß Green’s Pool und da konnte man vortrefflich Schnorcheln. Wir haben sogar 40cm lange Fische gesehen.
In Denmark selbst wohnten wir auf einem doofen Campingplatz. Ich fand ihn doof, weil wir eine kleine Diskussion hatten, welchen Campingplatz wir nehmen. Denn es gab noch einen anderen Campingplatz, der einen Tennisplatz, ein Basketballfeld hat und das alles konnte man für frei machen. Aber auf unserem Campingplatz gab es eine Tigersnake, das ist die zweitgiftigste Schlange Australiens und vielleicht sogar der Welt.
Albany ist hier die älteste Stadt von Western Australia, und ist auch mit 25000 Einwohnern gar nicht so klein. Wir wurden auf jeden Fall Stammkunden beim Cafe York Street. Im Cafe wurde von einer Deutschen gekellnert. Am ersten Tag waren wir auf dem Mount Adelaide und auf dem Mount Clarence. Auf Mount Adelaide ist eine Festung, mit Bunker und Kanonen, die man sogar selbst steuern kann. Mit der Kurbel, die ich auf dem Foto in der Hand habe, habe ich die Kanone gesteuert. Es gab aber auch große Kanonen, die 16 Kilometer weit schießen konnten.
Der Mount Clarence war sozusagen eine ganze Gedenkveranstaltung. Überall an dem Rand der Straße waren für jeden gefallenen Krieger aus irgendeinem Krieg ein Baum gepflanzt.
Zum Schluss waren wir noch auf der Amtiy, das ist das nachgebaute Schiff von den ersten Siedlern in Albany.
Außerhalb von Albany waren wir noch mal am Little Beach. Da waren grade riesige Wellen, deswegen hat Bodyboarden richtig Spaß gemacht.











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