-keine Ahnung wieso es so heißt
Hallo aus Monkey Mia. Monkey Mia ist ein nettes Örtchen in Shark Bay. Shark Bay hat die größte Seegrasfläche der Welt. Das lockt natürlich Tiere an. Wir haben uns mal informiert, und haben herausbekommen, dass ungefähr 2000 Delfine in Shark Bay leben, und sie haben 1700 davon Namen gegeben. Wir konnten die Delfine unter Aufsicht der Ranger füttern. Ich habe Nicky gefüttert.
Weil es dort so viele Tiere gab, haben wir eine Bootstour gemacht.
Es war super nett, und wir haben auch viele Tiere gesehen z. B. Delfine, Rochen, Seeschlangen (die sind ungefähr so giftig wie die giftigste Schlange der Welt, aber sie beißen nicht sehr oft und sind ganz neugierig), Dugongs (das sind total fette Tiere aber so süß wie sie aussehen werdet ihr auf einem Foto sehen) und was mich am meisten beeindruckt hat waren die Tiger Haie die waren riesig ungefähr vier Meter lang.
Der Campingplatz dort hat mir am besten von allen gefallen (ich weiß ich fand schon viele Campingplätze toll, aber der ist einfach total schön) Er hatte einen schönen Pool, und einen Meerblick. Auch eine Bar und 10 Emus auf dem Campingplatz. Ein Restaurant und mal wieder viele Schweizer.
Nach dem schönen Meer sind wir zum Francois Péron National Park rein gefahren. Da konnten wir mal richtig unseren Vierradantrieb (4WD) benutzen (wir haben nämlich einen 4WD Camper.) An manchen Stellen sind wir sind wir richtig gedriftet. Im Francois Péron National Park war eigentlich gar nichts los. Wir waren alleine auf unserem Campingplatz.


Als wir aus dem Francois Péron National Park raus gefahren sind, sind wir noch zu einem Aquarium gefahren. Die hatten Haie, und haben die mit einem Fisch, der an einer Angel hing gefüttert. Einmal hat der eine sich so in den Fisch verbissen, dass er einfach nicht loslassen wollte, und dann 30 Sekunden an der Angel hing. Nach den Haien haben wir uns ihre Schildkröte Bob angekuckt. Die war so süß aber sie kann dir den Finger abbeißen. Aber das interessanteste war, dass die Anemonen den Clownfischen Schutz geben, und die Clownfische geben den Anemonen etwas zu essen. Das Ganze heißt Symbiose. In dem einen Aquarium waren auch Stonefish drin. Die sehen so wie Steine aus aber sind eigentlich richtig giftige Fische. Insgesamt fand ich die Tour super, weil es nie langweilig wurde.